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Move
Jugendwoche ein voller Erfolg.
Eine Woche „MOVE“,
vom 1. bis 5. November, liegen hinter uns: Wir sind froh, dankbar, geschafft und
teilweise immer noch müde. Für uns Mitarbeiter begann die Jugendwoche bereits
mit dem ersten Tag der Herbstferien, dem Montag. Um 8 Uhr ging der Aufbau los
und langsam verwandelte sich die Turnhalle in unser „MOVE“-Hauptquartier. Als „MOVE“
am Mittwoch um 15 Uhr schließlich startete, standen die ersten Jugendlichen
schon vor der Tür und warteten, dass es endlich losging. Die kommenden vier
Nachmittage waren gefüllt mit Angeboten wie Jazztanz, Kosmetik und Wellness,
Filmen oder einem Kreativ-Workshop. Daneben gab es eine Kletterwand, Aerotrim,
Streetsoccer und Kistenstapeln, Billard und Tischfußball.

Höhepunkt eines
jeden „MOVE“-Tages war das Abendprogramm. Am ersten Abend gab es Actionspiele
und unsere Gäste mussten richtig was schaffen: Boote und Eisblöcke
transportieren, als Luftgitarristen überzeugen oder sich als Sumoringer
behaupten. Wirklich entspannend war auch der Donnerstagabend nicht – zumindest
nicht für diejenigen, die es beim Konzert unserer Band „Vaya con Dios“ nicht
mehr auf ihren Hockern aushielten. Das Comedy-Duo „Superzwei“ strapazierte am
dritten Abend vor allem die Lachmuskeln. Auch wenn es die beiden vom Warten
hatten, blieb der nächste Scherz der hessischen „Zuggaschnegsche“ nie lange aus.
Am Samstagabend war die Halle voll und die Menge ging ab: Beim Konzert mit „Eat
The Wolf“ und der Band „Crushead“. Im Gästebuch auf der „Crushead“-Homepage ist
sogar von blauen Flecken zu lesen, vor lauter Tanzen... Die Konstanten im „MOVE“-Abendprogramm
waren neben unseren Moderatoren, Ute und Jörg, „Vaya con Dios“, kleine
Theaterstücke und vor allem die Ansprachen von Evangelist Stefan Fischer.
Während es im Bistro Waffeln und Sandwiches gab, sorgte Stefan für Stärkung ganz
anderer Art: Mit „MOVE“ wollten wir Jugendlichen von Jesus und unserem Glauben
an ihn erzählen. Stefan hat das getan und fand dabei immer die richtigen Worte.
Einen richtig bewegenden Abschluss markierte der Gottesdienst am Sonntagmorgen –
in der Turnhalle, gemeinsam mit der ganzen Gemeinde. Bei einem Kaffee blieb noch
ein bisschen Zeit, bevor wir am Sonntag wieder alles abbauten, putzten und die
Turnhalle wieder zur Turnhalle wurde.
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Wir haben eine
sehr intensive Zeit zusammen erlebt, nicht nur während „MOVE“, sondern auch in
den zwei Jahren, in denen wir alles vorbereiteten. Vielen, vielen Dank an alle,
die uns in dieser Zeit unterstützt haben! Uns wird was fehlen ohne „MOVE“, doch
die gute Nachricht ist: „MOVE” ist noch nicht ganz vorbei.
Seit dem 12. November trafen wir uns an fünf Sonntagen um 18 Uhr im Carpe Noctem und es
ging weiter. Höhepunkt war dann das „AFTER
MOVE"-Wochenende
vom 15. bis 17. Dezember in Zaberfeld. Doch nun ist auch dieses Event vorüber
und auch "AFTER MOVE" hat geendet.
Wenn ihr aber trotz allem noch nicht genug habt
dann schaut doch einmal in unseren Gruppen und
Kreisen vorbei. Hier gibt es eine Vielzahl an Angeboten von Sport bis zu
Musik kann man bei vielen Dingen mitmachen. Sicher findest du auch etwas mit
Leuten aus deinem Alter.
Quelle:
http://www.move2006.de/news.php |